Ich biete Ihnen meine Unterstützung bei der Antragstellung, einer Höherstufung und dem Widerspruch an. Dabei unterstütze ich Sie tatkräftig und wir erledigen den Schriftverkehr gemeinsam. Auf Wunsch bin ich gerne bei der Begutachtung des sozialmedizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK, MEDICPROOF, SMD) an Ihrer Seite und führe, je nach Wunsch und Bedarf, mit meinem Fachwissen das Gespräch für Sie.


Höherstufung


Manchmal entspricht der zugewiesene Pflegegrad (früher Pflegestufe) nicht mehr der vorhandenen Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen. Neue Krankheitsbilder, darunter fallen auch psychische Einschränkungen, wie z. B. die Auswirkungen einer Demenzerkrankung oder Depression, erfordern mehr Pflege als bisher. Ob sich die neuen Krankheitsbilder auf die Pflegebedürftigkeit auswirken, sollte, regelmäßig in Frage gestellt werden. In diesem Fall können Versicherte einen Antrag auf Höherstufung bei der zuständigen Pflegekasse stellen.

Mentale Defizite (z. B. bei Demenz) werden ebenso berücksichtigt, wie Fragen der Selbstversorgung, des Umgangs mit Krankheiten oder Unfallfolgen (z. B. Begleitung bei Arztbesuchen oder Wundversorgungen durch Verbandswechsel) und auch der Alltagsgestaltung (z. B. der Tagesablauf oder die Kontaktpflege zu anderen Menschen).

Ich biete Ihnen eine unabhängige Neueinschätzung der Pflege- und Versorgungssituation. Ergibt sich tatsächlich ein höherer Pflegeaufwand, der einem höheren Pflegegrad zugeordnet werden kann, so werde ich, auf Ihren Wunsch hin, mit Ihnen einen Höherstufungsantrag stellen.

Sie werden ein entsprechendes Formular von der Pflegekasse erhalten und evtl. noch einmal Besuch von einem Gutachter bekommen. Dieser prüft den konkreten Zustand und Hilfebedarf des pflegebedürftigen Versicherten.

Hierbei kann ich Sie gerne unterstützen und ggf., wenn es zu einer erneuten Begutachtung vor Ort kommen sollte, auf Ihren Wunsch hin, diese an Ihrer Seite begleiten.